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Stau auf der A44 nach einem LKW-Unfall (Symbolbild) - © picture alliance / Hauke-Christian Dittrich
Stau auf der A44 nach einem LKW-Unfall (Symbolbild) | © picture alliance / Hauke-Christian Dittrich

Lichtenau Fahrbahnsperrung am Morgen nach LKW-Unfall auf der A44

Ein Lkw war in eine Betonabsperrung geprallt. Der Lkw verlor knapp 1.000 Liter Diesel

14.08.2019 | Stand 14.08.2019, 14:13 Uhr

Lichtenau. Nach einem Lkw-Unfall auf der A 44 nahe Lichtenau ist es am Mittwochmorgen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen gekommen. Eine Fahrspur Richtung Dortmund musste mehrere Stunden lang gesperrt werden. Nach Auskunft der Autobahnpolizei war ein Lkw nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und in eine Betonabsperrung geprallt. Der Tank des Fahrzeugs wurde aufgerissen. Es liefen knapp 1.000 Liter Diesel aus. Der Fahrer des Lkw blieb unverletzt. Wegen der Aufräumarbeiten musste die A 44 in dem Bereich zunächst voll gesperrt werden. Der Landesbetrieb Straßen NRW säuberte die Fahrbahn, was einige Zeit in Anspruch war. Während der Arbeiten war die rechte Fahrspur gesperrt. Es gab mehrere Kilometer Stau. Erneute Sperrung ab Mittag Gegen 12 Uhr am Mittwoch muss die rechte Fahrspur erneut gesperrt werden. Dann werden die durch den Unfall beschädigten Betonschutzwände ausgetauscht. Dafür ist ein Kran im Einsatz. Der Autobahnabschnitt wird in dieser Zeit gesperrt und der Verkehr über die Anschlussstelle Marsberg umgeleitet. Die Arbeiten sollten bis voraussichtlich zum Nachmittag dauern. Am Morgen staute sich der Verkehr auf bis zu zehn Kilometern. Die Untere Wasserbehörde überwacht mögliche Umweltbeeinträchtigungen, da Teile des Treibstoffes auch ins Erdreich gelangten. Zudem reinigte die Feuerwehr die Fahrbahn der A44.

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