Organspende: Warburger diskutieren über Widerspruchslösung

"Hohe Angst vor möglichem Missbrauch"

von Lieselotte Hasselhoff
Organspendeausweis: Er ist über die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erhältlich. Der Besitzer kann unter anderem ankreuzen, ob er mit der Entnahme von Organen oder Gewebe nach seinem Tod einverstanden ist oder nicht. (© Imago/Christian Ohde)

Warburg. Alle Menschen zu Organspendern machen - das schlägt Gesundheitsminister Jens Spahn vor, um dem Trend rückläufiger Spenderzahlen in Deutschland entgegenzuwirken. Der Vorschlag rief Diskussionen hervor - auch in Warburg.