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Experte für Kalkmagerrasen: Prof. Thomas Fartmann kennt sich auf den Kalkmagerrasen des Diemeltals bestens aus. Am Nest der Gelben Wiesenameise erläutert er ökologische Zusammenhänge. Der Fachmann leitet auch ein Projekt, mit dem der Bestand dieser wertvollen Kalkmagerrasenflächen erweitert werden soll. - © Hermann Ludwig
Experte für Kalkmagerrasen: Prof. Thomas Fartmann kennt sich auf den Kalkmagerrasen des Diemeltals bestens aus. Am Nest der Gelben Wiesenameise erläutert er ökologische Zusammenhänge. Der Fachmann leitet auch ein Projekt, mit dem der Bestand dieser wertvollen Kalkmagerrasenflächen erweitert werden soll. | © Hermann Ludwig

Warburg Wie Kalkmagerrasen den Insektenrückgang aufhalten

Im Diemeltal liegen rund 750 Hektar Halbtrockenrasenflächen. Aktuell werden Konzepte entwickelt, wie weitere Kalkmagerrasenflächen aufgebaut werden können. Artenvielfalt wird gefördert

Hermann Ludwig
16.06.2018 | Stand 15.06.2018, 19:08 Uhr
Lebensgemeinschaft: Auf den Hügeln der Gelben Wiesenameise wächst auf der Südseite Thymian, der von den Raupen des Thymian-Widderchens (unten m.) als Nahrungsquelle genutzt wird. - © Ludwig
Lebensgemeinschaft: Auf den Hügeln der Gelben Wiesenameise wächst auf der Südseite Thymian, der von den Raupen des Thymian-Widderchens (unten m.) als Nahrungsquelle genutzt wird. | © Ludwig

Warburg. Landschaftsprägend für das Diemeltal sind die Kalkmagerrasen. Sie bieten Lebensraum für seltene Pflanzen und Tiere. Immer mehr Flächen drohen jedoch zu verbuschen. Ein neues Projekt hat das Ziel, Kalkmagerrasenflächen wiederherzustellen und nachhaltig zu bewirtschaften. "Nachhaltige Renaturierung von Kalkmagerrasen in Zeiten des globalen Wandels: Artenschutz und Ökonomie im Einklang", das ist der Arbeitstitel.

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