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Stehen mit Rat und Tat zur Seite: Hildegard Blass (v. l.) und Uta Heilemann-Kleine vom Pflegekinderdienst des Soialdienstes katholischer Frauen, Silke Merkel von der Adoptionsvermittlungsstelle Kreis Höxter, Referentin Sunitra Tuli, Skf-Geschäftsführerin Gertrud Flore, Annette Krawinkel-Zlatkov von der Adoptionsvermittlungsstelle und Huberta Nolte vom SkF-Pflegekinderdienst. - © SkF
Stehen mit Rat und Tat zur Seite: Hildegard Blass (v. l.) und Uta Heilemann-Kleine vom Pflegekinderdienst des Soialdienstes katholischer Frauen, Silke Merkel von der Adoptionsvermittlungsstelle Kreis Höxter, Referentin Sunitra Tuli, Skf-Geschäftsführerin Gertrud Flore, Annette Krawinkel-Zlatkov von der Adoptionsvermittlungsstelle und Huberta Nolte vom SkF-Pflegekinderdienst. | © SkF

Warburg/Kreis Höxter Pflegekinder bringen ihre Vergangenheit mit

Hilfe und Beratung: Im Alltag von Adoptiv- und Pflegefamilien fallen immer wieder Verhaltensweisen der Kinder auf, die für die Erwachsenen eine starke Herausforderung bedeuten

Dieter Scholz
05.09.2017 | Stand 04.09.2017, 21:28 Uhr

Warburg/Kreis Höxter. Seit zwei Jahrzehnten finden im Kreis Höxter Pflegefamilien Beratung durch die Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) Warburg. Im Altkreis Warburg bereits seit seit 1931. Der SkF und die langjährigen Kooperationspartner von der Adoptionsvermittlungsstelle des Kreises Höxter hatten jetzt nach Brakel zu einer besonderen Veranstaltung eingeladen. Im Raum stand die Frage "Was bewirken kindliche traumatische Erlebnisse von früher in unserem Heute?".

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