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Ruhig bleiben: Imker Uwe Lohe klopft mit der Faust einige Bienen ab. Dafür schützt er sein Gesicht mit einem Netz. Auch Handschuhe liegen parat. Wo genau sich die grünen Kisten befinden, verrät der Warburger nicht. Aus Angst vor Diebstahl. - © Ingo Kalishek
Ruhig bleiben: Imker Uwe Lohe klopft mit der Faust einige Bienen ab. Dafür schützt er sein Gesicht mit einem Netz. Auch Handschuhe liegen parat. Wo genau sich die grünen Kisten befinden, verrät der Warburger nicht. Aus Angst vor Diebstahl. | © Ingo Kalishek

Warburg Weniger Honig für die Imker

Magere Bilanz: Bienen haben in diesem Jahr rund 30 Prozent weniger Honig produziert. Ein Esslöffel am Tag beugt Erkältungen vor, sagt Experte Uwe Lohe

Ingo Kalischek
16.07.2016 | Stand 19.07.2016, 12:09 Uhr

Warburg. Mit 52 Jahren probiert Uwe Lohe etwas Neues: Er möchte Berufsimker werden und mit seinem Hobby Geld verdienen. Das ist gar nicht so leicht. Aktuell besitzt der Warburger 50 Bienenvölker. Damit er davon leben kann, sollen noch mindestens 80 hinzukommen.

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