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Ruhestand ist für ihn ein Fremdwort: Josef Wittkopp steht vor seiner Gaststätte in Hohenwepel. Der Rentner mischt in diversen Vereinen mit, bewirtet selbige in seinem Gasthof und ist seit 36 Jahren als Ortsheimatpfleger für sein Dorf aktiv. - © Katharina Engelhardt
Ruhestand ist für ihn ein Fremdwort: Josef Wittkopp steht vor seiner Gaststätte in Hohenwepel. Der Rentner mischt in diversen Vereinen mit, bewirtet selbige in seinem Gasthof und ist seit 36 Jahren als Ortsheimatpfleger für sein Dorf aktiv. | © Katharina Engelhardt

Hohenwepel Freizeit ist für ihn ein Fremdwort

Themenwoche "Plötzlich Rentner": Josef Wittkopp aus Hohenwepel ist im Ruhestand. Eigentlich. Der Rentner betreibt nebenbei die Familiengaststätte und engagiert sich kräftig im Ehrenamt

Katharina Engelhardt
27.04.2016 | Stand 26.04.2016, 20:52 Uhr

Hohenwepel. Josef Wittkopp hat ein Vorbild, den Wirt einer Gaststätte, zwei Ecken weiter im selben Ort. Der sei nur "unwesentlich älter" als er selbst, sagt er, zieht die Augenbrauen hoch und schmunzelt. "91 Jahre alt wird der Kollege und steht immer noch ab und an hinter der Theke, daran möchte ich mir für die Zukunft ein Beispiel nehmen", sagt er. Josef Wittkopp, 76 Jahre alt, lebt in Hohenwepel und ist eigentlich Rentner. Aber auch er steht noch ab und an hinter der Theke seines Gasthofs an der Peckelsheimer Straße. Für ihn ist es Hobby und ein Zubrot zur Rente, für viele ortsansässige Vereine das Stammlokal und er der Lieblingswirt, wenngleich er die Schänke nur noch für Vereinstreffen und zu besonderen Anlässen öffnet. An der Theke mit ihm ein gemütliches Schwätzchen halten, das mögen die Leute.

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