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Ausgeklügelte Technik: Shahin Sadatolhosseini hat sein Gepäck ins Rhönrad geschnallt. Entscheidend ist dabei die gute Balance. Sechs Umdrehungen schafft das Rhönrad, ohne dass er auf gerader Strecke neuen Anschwung geben muss. Die an einer Querstrebe der Reifen angebrachte Halterung dient als Kamerastativ. - © Hubert Rösel
Ausgeklügelte Technik: Shahin Sadatolhosseini hat sein Gepäck ins Rhönrad geschnallt. Entscheidend ist dabei die gute Balance. Sechs Umdrehungen schafft das Rhönrad, ohne dass er auf gerader Strecke neuen Anschwung geben muss. Die an einer Querstrebe der Reifen angebrachte Halterung dient als Kamerastativ. | © Hubert Rösel

Warburg Ein Aachener reist 7.000 Kilometer mit dem Rhönrad nach Teheran

Eine lange Reise auf stählernen Reifen

Hubert Rösel
19.01.2016 | Stand 18.01.2016, 20:08 Uhr
Anregendes Gespräch: Freundliche Aufnahme fand Shahin Sadatolhosseini (v. l.) spontan bei Thomas und Andreas Oehlbrecht in Niedermeiser. Zum Aufwärmen gab es eine Tasse Kaffee. - © Hubert Rösel
Anregendes Gespräch: Freundliche Aufnahme fand Shahin Sadatolhosseini (v. l.) spontan bei Thomas und Andreas Oehlbrecht in Niedermeiser. Zum Aufwärmen gab es eine Tasse Kaffee. | © Hubert Rösel

Warburg. Dieses Reisemittel ist mehr als exotisch: Shahin Tivay Sadatolhosseini (44) will von Aachen nach Teheran reisen, und zwar zu Fuß, begleitet von einem Rhönrad. Shahin Sadatolhosseini ist seit dem 22. Dezember unterwegs und wird insgesamt rund 7.000 Kilometer zurücklegen - am 21. Dezember will er wieder in Aachen zurück sein.

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