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Packt an: Hatune Dogan öffnet die Tür zum zukünftigen geistigen Zentrum der Stiftung, dem Bildungshaus. Das einstige Kita-Gebäude an der Elisabethstraße wird zukünftig für Seminare und therapeutische Behandlungen genutzt. - © Anna-Lena Ryczek
Packt an: Hatune Dogan öffnet die Tür zum zukünftigen geistigen Zentrum der Stiftung, dem Bildungshaus. Das einstige Kita-Gebäude an der Elisabethstraße wird zukünftig für Seminare und therapeutische Behandlungen genutzt. | © Anna-Lena Ryczek

Rimbeck Schwester Hatune spricht über Pläne und Ziele ihrer Stiftung

Tag der offenen Tür: Hatune Dogan feierte die Widmung und Segnung der neu erworbenen Gebäude in Rimbeck. Neben einer Tagungsstätte sollen dort vor allem misshandelte Frauen aus den arabischen Kriegsgebieten einziehen

Anna-Lena Ryczek
08.12.2015 | Stand 07.12.2015, 19:44 Uhr

Rimbeck. Seit einigen Monaten besteht der Hauptsitz der Schwester Hatune-Stiftung aus vier Gebäuden. Am Sonntag stellte die syrisch-orthodoxe Schwester bei einem tag der offenen Tür die Stiftung "Helfende Hände für die Armen", ihre Ziele und Erfolge vor. Dabei wurde auch die Nutzung der frisch erworbenen Gebäude in Rimbeck präsentiert.

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