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Genau vermessen: Die Grabungstechnikerin Maria Hahne aus Dössel leitet die Ausgrabung, bei der ein jungsteinzeitlicher Friedhof bei Hohenwepel aus der Zeit der Linienbandkeramik genau untersucht wird. Die Menschen dieser Zeit waren die ersten, die Ackerbau und Viehzucht in Europa betrieben haben. Ihren Namen hat die Epoche von der Keramik geerbt, die vor 7.000 Jahren in dieser Zeit besonders beliebt war. Becher und Krüge waren mit markanten Linienbändern verziert. - © Hermann Ludwig
Genau vermessen: Die Grabungstechnikerin Maria Hahne aus Dössel leitet die Ausgrabung, bei der ein jungsteinzeitlicher Friedhof bei Hohenwepel aus der Zeit der Linienbandkeramik genau untersucht wird. Die Menschen dieser Zeit waren die ersten, die Ackerbau und Viehzucht in Europa betrieben haben. Ihren Namen hat die Epoche von der Keramik geerbt, die vor 7.000 Jahren in dieser Zeit besonders beliebt war. Becher und Krüge waren mit markanten Linienbändern verziert. | © Hermann Ludwig
Hohenwepel

Experten untersuchen Steinzeit-Gräber

Wertvolle Funde aus der Zeit der Linienband-Keramik bei Hohenwepel

Hermann Ludwig
27.08.2015 | Stand 26.08.2015, 20:23 Uhr
Studentische Hilfe: bei der Ausgrabung im Hohenwepeler Feld helfen Studenten aus der Region. - © Hermann Ludwig
Studentische Hilfe: bei der Ausgrabung im Hohenwepeler Feld helfen Studenten aus der Region. | © Hermann Ludwig

Hohenwepel. Die Entdeckung jungsteinzeitlicher Grä-ber 2011 bei Hohenwepel war eine archäologische Sensation. Jetzt wird in einer dritten Kampagne dieser Fund weiter offengelegt. Örtliche Grabungsleiterin ist die Dösselerin Maria Hahne, wissenschaftlicher Leiter des Projektes ist Ausgrabungsleiter Hans-Otto Pollmann vom Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL).