Gernot Begemann im Ausstellungsraum. Hier können verschiedene Modelle angeschaut werden. Im Vordergrund ein heller Eichensarg, der komplett in der Schwalenberger Firma hergestellt wurde. - © Freya Köhring
Gernot Begemann im Ausstellungsraum. Hier können verschiedene Modelle angeschaut werden. Im Vordergrund ein heller Eichensarg, der komplett in der Schwalenberger Firma hergestellt wurde. | © Freya Köhring
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Holzmangel auch bei Bestattern spürbar: Särge werden teurer

Bei den selbst hergestellten Särgen gibt es weniger Probleme. Bei Handelsware aus dem Ausland steigen die Preise jedoch deutlich an.

Freya Köhring
Svenja Ludwig

Steinheim/Schieder-Schwalenberg. Der richtige Sarg für die letzte Reise – ein Thema, mit dem sich viele vermutlich nicht gerne beschäftigen. Für Gernot Begemann aus Schwalenberg ist das jedoch Alltag. Er ist Inhaber der Firma Begemann Särge und Bestattungsartikel. Auch in seiner Branche macht sich der Holzmangel derzeit bemerkbar. Die Modellvielfalt ist jedoch weiterhin groß. Zehn Prozent der Särge, die Gernot Begemann verkauft, stammen komplett aus eigener Produktion. Das Holz, meistens Eiche, bezieht er aus dem Extertal. Hier gebe es noch keine Engpässe...

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