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Der Vorsitzende Hans Thiet und Schriftführerin Ilse Niehörster am sogenannten Gehlernpfad, den der Steinheimer Förderverein mitfinanziert hat. - © privat
Der Vorsitzende Hans Thiet und Schriftführerin Ilse Niehörster am sogenannten Gehlernpfad, den der Steinheimer Förderverein mitfinanziert hat. | © privat
Steinheim

Wie der Förderverein das Steinheimer Krankenhaus gerettet hat

2001 sollte das St-Rochus-Krankenhaus in Steinheim schließen. Bürger verhinderten das und sorgen seitdem regelmäßig dafür, dass die Klinik bestens ausgestattet ist.

David Schellenberg
30.04.2021 | Stand 29.04.2021, 20:35 Uhr

Steinheim. Es war eine schwierige Situation für Steinheim: Um die Jahrtausendwende plante die Katholische Hospitalvereinigung Weser-Egge (KHWE), das Krankenhaus an der Emmer für immer zu schließen. Viele Bürger wollten das seinerzeit verhindern. Sie ließen den Worten Taten folgen und gründeten den Förderverein für das St.-Rochus-Krankenhaus, der sich für den Erhalt der Einrichtung einsetzte. Mit Erfolg. In den folgenden 20 Jahren erlebte der Verein eine sehr wechselvolle Geschichte.

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