Von 1780 ist der Antoniusstein an der Kreisstraße 71 zwischen Sommersell und Entrup. Das Foto zeigt die von der Straße abgewandte Seite mit der Gottesmutter. - © David Schellenberg
Von 1780 ist der Antoniusstein an der Kreisstraße 71 zwischen Sommersell und Entrup. Das Foto zeigt die von der Straße abgewandte Seite mit der Gottesmutter. | © David Schellenberg

NW Plus Logo Kreis Höxter Nach tragischem Unfall: Wegekreuze sollen abgebaut werden

Der tödliche Unfall mit einem Kind ist nicht der einzige Vorfall, wie ein Beispiel aus Beverungen zeigt. Nieheim und Straßen NRW wollen Konsequenzen ziehen. Wie reagieren andere Städte und der Kreis?

David Schellenberg

Kreis Höxter/Nieheim. Es war ein tragisches Unglück, das in der Region viel Bestürzung auslöste und zugleich die Verwaltungen auf den Plan rief: Im November starb ein siebenjähriger Junge in einem Bürener Ortsteil, nachdem beim Spielen ein schweres steinernes Wegekreuz auf ihn gefallen war. Fest steht inzwischen, dass das Kreuz bei einer Sanierung nicht fachgerecht verdübelt worden war und dies bei einer Überprüfung der Standfestigkeit hätte auffallen müssen.

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