Rainer Vidal, Anna-Lena Helmes und Andreas Fuhrmann (v. l.) Richterhaus Nieheim Foto: David Schellenberg - © David Schellenberg
Rainer Vidal, Anna-Lena Helmes und Andreas Fuhrmann (v. l.) Richterhaus Nieheim Foto: David Schellenberg | © David Schellenberg

Nieheim Ein offenes Haus für alle Generationen

Pläne für die Umnutzung des Nieheimer Richterhauses stehen

David Schellenberg

Nieheim. Das Konzept für die Umnutzung des Richterhauses steht, auch wenn die Verträge noch nicht unterschrieben sind. Der Verein „Jung und Alt", der im Nordkreis Höxter Pflegedienstleistungen anbietet, will im Erdgeschoss eine Tagespflege mit 14 Plätzen anbieten. Im Obergeschoss soll der Nieheimer Jugendtreff einziehen. Zudem schwebt der Stadt ein offener Treff für Senioren und ein Raum für digitale und analoge Medien vor. „Eine spannende Kombination für alle Generationen", kommentiert Bürgermeister Rainer Vidal den Plan. Den Umbau will die Stadt selbst übernehmen – sie hat das denkmalgeschütze, aber seit langem leerstehende Haus für einen „niedrigen fünfstelligen Betrag" gekauft. Erst vor zwei Wochen hatte die Stadt Nieheim ein umfassendes Investitionskonzept für Nieheim vorgestellt, wozu auch die gesamte Umgestaltung des Quartiers Richterplatz mit dem abzureißenden Westfälischen Hofes gehört. Der Abriss der Brandruine soll nach den Worten von Bürgermeister Rainer Vidal Ende Juli beginnen.

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