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Einsatz in der Emmer: Nach Bekanntwerden des Skandals waren die Hegefischer Ferdinand Thiele (l.) und Jörg Hinrichsen-Deike damit beschäftigt, den Fischbestand festzustellen. - © Josef Köhne
Einsatz in der Emmer: Nach Bekanntwerden des Skandals waren die Hegefischer Ferdinand Thiele (l.) und Jörg Hinrichsen-Deike damit beschäftigt, den Fischbestand festzustellen. | © Josef Köhne

Oeynhausen/Düsseldorf Grüne fordern nach dem Emmer-Skandal zusätzliche Kontrollen

Der Landesfischereiverband und Umweltpolitiker wollen enger zusammenarbeiten

22.01.2016 | Stand 21.01.2016, 21:30 Uhr
Treffen in Düsseldorf: Klara Heinemann (v. l.) und Stephanie Short (Oeynhausen), Uwe Rottermund (Kreistag Höxter), Landtagsabgeordneter Hans-Christian Markert, Olaf Niepagenkemper (Landesfischereiverband) und Rainer Heinemann (Oeynhausen). - © Josef Köhne
Treffen in Düsseldorf: Klara Heinemann (v. l.) und Stephanie Short (Oeynhausen), Uwe Rottermund (Kreistag Höxter), Landtagsabgeordneter Hans-Christian Markert, Olaf Niepagenkemper (Landesfischereiverband) und Rainer Heinemann (Oeynhausen). | © Josef Köhne

Oeynhausen/Düsseldorf. Nach dem Umweltskandal an der Emmer bei Oeynhausen, bei dem auf einer Länge von rund zwei Kilometern der Fluss abgestorben war, fordern die Grünen im nordrhein-westfälischen Landtag schärfere Kontrollen durch die staatlichen Umweltbehörden.

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