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Ständige Begleitung: Im Abstand von drei bis vier Wochen tauschen sich Susanne Heidel (l.) und Lisa M. über ihre Schützlinge aus und legen den weiteren Fahrplan für sie fest. - © Josef Köhne
Ständige Begleitung: Im Abstand von drei bis vier Wochen tauschen sich Susanne Heidel (l.) und Lisa M. über ihre Schützlinge aus und legen den weiteren Fahrplan für sie fest. | © Josef Köhne

Nieheim/Kreis Höxter Soziales: Eine Nieheimerin betreut zwei Kinder des Vereins Sonderpflege

Das Zusammenleben auf Zeit erfordert Fachwissen und Durchhaltevermögen und schafft enge Bindungen

Josef Köhne
21.01.2016 | Stand 22.01.2016, 15:44 Uhr

Nieheim/Kreis Höxter. Lisa M. hat vier Kinder, doch nur zwei sind ihre leiblichen. Da die beiden anderen weder Adoptiv- noch Pflegekinder sind, stellen ihr immer wieder Menschen die Frage, wer oder was denn diese beiden Kinder sind. "Die Antwort ist relativ einfach", sagt Lisa M., "es sind Kinder in der stationären Jugendhilfe." Was sich dahinter verbirgt, erläutert ihre Erziehungsleiterin, die Sozialpädagogin Susanne Heidel.

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