Mit vorgehaltenem Messer soll der 25-Jährige das Portemonnaie seines Opfers gefordert haben. - © Verfügbar für Kunden mit Rechnungsadresse in Deutschland.
Mit vorgehaltenem Messer soll der 25-Jährige das Portemonnaie seines Opfers gefordert haben. | © Verfügbar für Kunden mit Rechnungsadresse in Deutschland.

NW Plus Logo BGH-Entscheidung Stehlen für den Unterhalt: Urteil gegen Holzmindener Gewohnheitsdieb rechtskräftig

Bundesgerichtshof lehnt die Revision des 25-Jährigen als unbegründet ab. Der Mann verdiente seinen Lebensunterhalt damit, Handys und Portemonnaies zu stibitzen.

Holzminden/Hildesheim. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat das Urteil der Strafkammer 1 des Landgerichts Hildesheim vom 7. Februar bestätigt. Wie berichtet, hatte das Landgericht einen heute 25-jährigen Mann wegen besonders schweren Raubes in Tateinheit mit besonders schwerer räuberischer Erpressung, Diebstahls in sechs Fällen, Computerbetrugs und versuchten Computerbetrugs zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von sechs Jahren und sechs Monaten verurteilt.

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