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DZur Begleitung der Endlagersuche hat auch der Landkreis Holzminden eine Vollförderung des Landes Niedersachsen zugesagt bekommen. - © Symbolfoto: Pixabay
DZur Begleitung der Endlagersuche hat auch der Landkreis Holzminden eine Vollförderung des Landes Niedersachsen zugesagt bekommen. | © Symbolfoto: Pixabay
Holzminden

Die Atommüll-Endlagersuche im Weserbergland soll transparenter werden

Warum der Landkreis Holzminden mit drei weiteren Kreisen beim Verfahren kooperiert, was das Ziel ist. Und wo im Fall des Endlagers überhaupt gesucht wird.

27.07.2021 | Stand 26.07.2021, 20:27 Uhr

Landkreis Holzminden. Eine weitere strahlende Hinterlassenschaft in der Region kündigt sich an: Als Standort für ein Atommüll-Endlager könnte der Landkreis Holzminden demnächst nach seinen Angaben in die engere Auswahl kommen. Bis 2031 soll in Deutschland ein Standort gefunden werden, an dem die strahlenden Hinterlassenschaften der Atomenergienutzung dauerhaft sicher untergebracht werden können – mehrere hundert Meter tief unter der Erde.

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