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Constanze Willimczik (l.) und Ayleen Draheim in ihrem selbst eingerichteten Studio. - © HAWK
Constanze Willimczik (l.) und Ayleen Draheim in ihrem selbst eingerichteten Studio. | © HAWK
Holzminden

So lief der erste "Wald und Weser Slam" im Netz

Corona-bedingt musste der Poetry-Slam in diesem Jahr auf Youtube stattfinden. Die Organisatorinnen sind trotz all der Umstände von der Resonanz überwältigt.

Peter Heidbrink
24.10.2020 | Stand 26.10.2020, 13:19 Uhr

Holzminden. Geschlechterverhältnisse, geschlechtliche Vielfalt und Gleichstellung – all das haben Poetry-Slammer beim „Wald und Weser Slam" unter dem Motto „alles gender – queer gedacht" auf poetische Weise verarbeitet. Corona-bedingt konnte die Veranstaltung jedoch nicht vor einem Live-Publikum stattfinden. Ein neues Konzept musste her. So feierte ein vorproduziertes Video, moderiert von den beiden Organisatorinnen Constanze Willimczik und Ayleen Draheim, auf Youtube Premiere.

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