Maske im Dreck: Jens Grothues wünscht sich einen pragmatischen Umgang mit dem Virus - und eine Anpassung der Regeln an die aktuelle Infektionslage sowie die Krankheitslast. - © Symbolfoto: Pixabay
Maske im Dreck: Jens Grothues wünscht sich einen pragmatischen Umgang mit dem Virus - und eine Anpassung der Regeln an die aktuelle Infektionslage sowie die Krankheitslast. | © Symbolfoto: Pixabay

NW Plus Logo Pandemie-Ende? Beverunger Arzt Jens Grothues glaubt nicht an Pandemie-Aus in den USA

Die Vereinigten Staaten sind in den Augen des Mediziners schlecht auf eine Herbstwelle vorbereitet. In Deutschland sieht er andere Probleme auf Krankenhäuser und Pflegeheime zukommen.

Ralf T. Mischer

Kreis Höxter. In den Vereinigten Staaten hat US-Präsident Joe Biden jetzt die Coronapandemie für beendet erklärt. Ist sie auch bei uns zu Ende? Jens Grothues lacht laut auf, wenn ihm diese Frage gestellt wird. „Wenn, wie jetzt in München, Oktoberfest gefeiert wird, ist sie auch für mich beendet“, sagt der Leiter des mittlerweile geschlossenen Impfzentrums im Kreis Höxter in Brakel und dritte Vorsitzende des Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe. Er sagt es mit einer gewissen Resignation in der Stimme. Besorgt blickt er aus einem ganz bestimmten Grund nach München.

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