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Einige Bauschritte sind schon geschafft. So schlummern im Erdreich schon 1,5 Meter dicke und 15 Meter lange Betonpfähle, die dem Pylon später Stabilität verleihen werden. Auch die Spundwände stehen, zu sehen neben dem Brückenpfeiler. Sie sollen Grundwasser abhalten, damit bald die Fundamente für die Pylonfüße gegossen werden können. - © Thomas Kube
Einige Bauschritte sind schon geschafft. So schlummern im Erdreich schon 1,5 Meter dicke und 15 Meter lange Betonpfähle, die dem Pylon später Stabilität verleihen werden. Auch die Spundwände stehen, zu sehen neben dem Brückenpfeiler. Sie sollen Grundwasser abhalten, damit bald die Fundamente für die Pylonfüße gegossen werden können. | © Thomas Kube

Höxter Rückblick auf 2021: Das Projekt Weserbrücke hält Höxter in Atem

Die Weserbrücke genügt nicht mehr den Ansprüchen. Schon seit Jahren ist sie deswegen für den Schwerlastverkehr gesperrt. Mittlerweile laufen die Arbeiten zur Ertüchtigung des Bauwerks.

Alexander Graßhoff

Höxter. Die Arbeiten an der Weserbrücke sind eines der großen Themen für die Menschen der Kreisstadt, aber auch darüber hinaus. Immerhin verbindet das 1955 errichtete Bauwerk Höxter mit Boffzen und Fürstenberg und somit Nordrhein-Westfalen mit Niedersachsen. Doch mehr als die Arbeiten beschäftigt viele Menschen wohl, was aus ihnen folgen wird: Eine mehrmonatige Sperrung der Brücke für Autofahrer aber auch für Fußgänger und Fahrradfahrer. Denn hunderte Sportler müssen normalerweise über den Fluss, um im Sportzentrum auf der anderen Weserseite zu trainieren. Auch den Touristen, die sonst vom Wohnmobilhafen in die historische Altstadt ausschwärmen, wird die Verbindung gekappt, nicht zu schweigen von Berufstätigen und Pendlern, die gerne die kostenlosen Parkplätze am Floßplatz nutzen...

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