Friedhelm Spieker, ehemaliger Landrat im Kreis Höxter, hier bei seiner ersten Aussage im Mai, steht im Sitzungssaal des „Untersuchungsausschuss Kindesmissbrauch“. Er wurde am Montag erneut in Düsseldorf als Zeuge befragt. Foto: Oliver Berg/dpa - © Oliver Berg/dpa
Friedhelm Spieker, ehemaliger Landrat im Kreis Höxter, hier bei seiner ersten Aussage im Mai, steht im Sitzungssaal des „Untersuchungsausschuss Kindesmissbrauch“. Er wurde am Montag erneut in Düsseldorf als Zeuge befragt. Foto: Oliver Berg/dpa | © Oliver Berg/dpa
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Das sagt der Ex-Landrat zu den Vorwürfen: „Haben keine Kosten gedrückt“

Friedhelm Spieker sagt erneut vor dem Untersuchungsausschuss zum Kindesmissbrauch Lügde aus. Worum es diesmal ging – und was er dem Gremium vorwirft.

Simone Flörke

Kreis Höxter. Dreieinhalb Stunden war der ehemalige Höxteraner Landrat Friedhelm Spieker am Montag erneut vom Untersuchungsausschuss Kindesmissbrauch in Düsseldorf befragt worden. Im Mittelpunkt: Spiekers Aussage zu der Verfügung, die der damalige Jugendamtsleiter Gerhard Handermann in Sachen Kostendruck im Allgemeinen Sozialen Dienst erlassen hatte. Und die Obergrenze von jährlich 100 stationären Fällen für das Kreisjugendamt. Dabei ergäben sich aber für ihn immer mehr Zweifel an der Zielsetzung des Ausschusses, sagte Spieker am Dienstag und sprach davon...

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