Seit 2019 beschäftigt sich ein Untersuchungsausschuss im NRW-Landtag mit den Fehlern und Versäumnissen rund um den Missbrauchsskandal von Lügde. Auch das Jugendamt Höxter ist darin verstrickt. - © Pixabay
Seit 2019 beschäftigt sich ein Untersuchungsausschuss im NRW-Landtag mit den Fehlern und Versäumnissen rund um den Missbrauchsskandal von Lügde. Auch das Jugendamt Höxter ist darin verstrickt. | © Pixabay
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U-Ausschuss Lügde: Mitarbeiterin kritisiert Jugendamt des Kreises Höxter

Die Familie eines Opfers des Missbrauchs von Lügde betreuten im Zeitraum von zehn Jahren 13 verschiedene Mitarbeiter. Der Personalmangel trieb noch weitere Blüten.

Svenja Ludwig

Kreis Höxter/Düsseldorf. Vor dem Untersuchungsausschuss des NRW-Landtags zum Missbrauchsskandal in Lügde sagte jetzt eine Mitarbeiterin des Kreisjugendamts aus und berichtete dort nach Informationen von nw.de unter anderem von Personalmangel und einer Überlastungsanzeige, die von den Vorgesetzten nicht weiter beachtet wurde. Demnach seien für eine Familie, die für den Untersuchungsausschuss relevant ist, innerhalb von zehn Jahren 13 verschiedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zuständig gewesen. 2018 sei die Zeugin selbst für kurze Zeit mit besagter Familie betraut gewesen...

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