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Berichtet über ihre Arbeit als Seelsorgerin im St.-Ansgar-Krankenhaus in Höxter: Pfarrerin Friedhilde Lichtenborg. - © KHWE/Veit Mette
Berichtet über ihre Arbeit als Seelsorgerin im St.-Ansgar-Krankenhaus in Höxter: Pfarrerin Friedhilde Lichtenborg. | © KHWE/Veit Mette
Höxter

Seelsorge in Corona-Zeiten: Statt Nähe und Vertrauen gilt Abstandsgebot

Die Krankenhausseelsorgerin Friedhilde Lichtenborg berichtet. Warum Patienten die Zusicherung des Beistandes in der Corona-Zeit besonders deutlich brauchten.

29.07.2021 | Stand 28.07.2021, 19:12 Uhr

Höxter. Im Krankenhaus geschehen lebensgeschichtliche Übergänge, die das Leben radikal verändern: Geboren werden und Sterben, schwere Krankheit und Genesung, Diagnosen und Verletzungen. Eine besondere Herausforderung war und ist Corona für die Krankenhausseelsorge, die das Bewusstsein der religiösen und existenziellen Dimension des Lebens gerade an diesem Ort wachhalten möchte. Friedhilde Lichtenborg ist eine der Seelsorgerinnen und Seelsorger im Evangelischen Kirchenkreis Paderborn, die Menschen in Krisen und Grenzsituationen begleiten.

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