Im Stadtrat Marienmünster wurde intensiv über das Thema Gemeinwohl diskutiert. - © David Schellenberg
Im Stadtrat Marienmünster wurde intensiv über das Thema Gemeinwohl diskutiert. | © David Schellenberg

NW Plus Logo Kreis Höxter Städte tun sich schwer mit dem Gemeinwohl

Während Beverungen und Borgentreich einem Modellprojekt zustimmen, gibt es in Nieheim und Marienmünster Redebedarf.

David Schellenberg

Marienmünster/Kreis Höxter. Gemeinwohl klingt irgendwie gut. Ein Schlagwort, unter dem sich jeder irgendetwas vorstellen kann. Zugleich ist es Gemeinwohl unglaublich schwer zu beschreiben, weil es eben keine genaue Beschreibung gibt, was darunter zu verstehen ist. Das macht es auch für die Stadträte schwer, die sich aktuell mit dem Thema beschäftigen – allen voran Marienmünster, Beverungen und Nieheim. Der Warburger Stadtrat hatte kürzlich entschieden, mit dem Thema überfordert zu sein, beziehungsweise schon genug in Sachen Nachhaltigkeit zu tun.

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