Das Mahnmal ist an der Antoniustreppe nahe der Kirche entstanden. Am Freitag wird es eingeweiht. - © Privat
Das Mahnmal ist an der Antoniustreppe nahe der Kirche entstanden. Am Freitag wird es eingeweiht. | © Privat

NW Plus Logo Höxter Wie Fürstenau an seine jüdischen Bürger erinnern will

In Fürstenau wird ein Mahnmal nahe der Kirche eingeweiht, auf dem 23 Namen stehen. Eine ganz wichtige Person wird nicht live dabei sein können. Dennoch sei es eine Ehrerbietung, sagt Mitinitiator Michael Stoltz.

Simone Flörke

Fürstenau. Um Ostern herum verlegten sie Stolpersteine im Dorf – an Stellen, wo jüdische Mitbürger einst lebten. Auch am ehemaligen Zuhause von Harry (Helmut) Lowenstein, der 1945 befreit wurde und nun in den USA lebt. Er besuchte seine Heimat Fürstenau im Juni 2018 und äußerte den Wunsch nach einer Erinnerungsstätte für die Fürstenauer Juden, die 1941 und 1942 nach Riga und Theresienstadt deportiert und ermordet wurden. Nun wird sein Wunsch Wirklichkeit.

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