Bei Eltern gibt es seit einige Zeit Unmut über die Höhe der Eigenanteile fürs Schulbusticket: Obwohl Kinder während des Lockdowns selten gefahren sind, sollen sie voll zahlen. - © David Schellenberg
Bei Eltern gibt es seit einige Zeit Unmut über die Höhe der Eigenanteile fürs Schulbusticket: Obwohl Kinder während des Lockdowns selten gefahren sind, sollen sie voll zahlen. | © David Schellenberg
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Wenig gefahren – mehr gezahlt: Ärger über höheren Preis für Schulbus-Ticket

Eltern fordern, dass die Fahrtkosten neu berechnet werden. Immerhin sollten sie für zwölf Monate zahlen, obwohl ihre Kinder während des Lockdowns nur vier Monate an der Schule waren. Stattdessen steigen die Kosten. Was die Stadt dazu sagt.

Ralf T. Mischer

Höxter. Mehr gezahlt – aber weniger genutzt. Mehrere Eltern haben sich bei der Stadt darüber beschwert, dass der Beitrag für das Schulbusticket fürs das gesamte Jahr bezahlt werden soll - und sogar gestiegen sei. „Mein Sohn ist zusammengerechnet nur vier Monate vor Ort in der Schule gewesen", sagt Lara Beck. Sie und weitere Eltern haben von der Stadt deshalb eine Neukalkulation der Gebühren für den Schülertransport verlangt. Die Stadt lehnte ihre Ansinnen allerdings ab...

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