Im Saal des Untersuchungsausschusses des NRW-Landtages sollen die offenen Fragen im Missbrauchsfall Lügde geklärt werden - © picture alliance/dpa
Im Saal des Untersuchungsausschusses des NRW-Landtages sollen die offenen Fragen im Missbrauchsfall Lügde geklärt werden | © picture alliance/dpa
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Lügde-Ausschuss erneut verärgert über Kreis Höxter

Der Landrat hat nun die Aussagegenehmigung für einen Zeugen aus dem Kreis Höxter vor dem Untersuchungsausschuss erteilt – doch der Vorsitzende macht in einem Schreiben deutlich, wo die Kompetenzen eines Landrats in einem solchen Verfahren aufhören.

Svenja Ludwig
Simone Flörke

Kreis Höxter/Düsseldorf. Mit Schreiben vom 25. Mai habe der Landrat des Kreises Höxter, Michael Stickeln, dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Kindesmissbrauch in Lügde nun eine Aussagegenehmigung für einen Zeugen vor dem Ausschuss überreicht – sich zugleich aber mit seinem Vorgehen der Kritik des Vorsitzenden ausgesetzt, der ihm nun zurückschreibt und klarstellt: „Die Verantwortung für die Arbeit des Untersuchungsausschusses liegt allein beim Untersuchungsausschuss." Dieser Zeuge hatte ursprünglich bereits am 3. Mai in Düsseldorf aussagen sollen, ...

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