Nachträgliche Eintragungen von Notizen in Akten im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen von Lügde, sind laut Staatsanwaltschaft nicht zu beanstanden. - © (Symbolbild) Pixabay
Nachträgliche Eintragungen von Notizen in Akten im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen von Lügde, sind laut Staatsanwaltschaft nicht zu beanstanden. | © (Symbolbild) Pixabay

NW Plus Logo Ermittlungsverfahren eingestellt Veränderungen an Lügde-Akten sind rechtlich in Ordnung

Manipulationsvorwurf ausgeräumt: Die Staatsanwaltschaft Paderborn stellt die Ermittlungen gegen eine Mitarbeiterin des Kreisjugendamtes Höxter ein.

Kreis Höxter/Paderborn. Die Staatsanwaltschaft Paderborn hat ihr Ermittlungsverfahren gegen eine Mitarbeiterin des Kreisjugendamtes Höxter im Zusammenhang mit der Vorlage von Jugendhilfeakten an den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Landtags NRW (PUA) mangels hinreichenden Tatverdachts eingestellt. Das teilt Oberstaatsanwalt Christoph Zielke am Mittwoch mit. In dem Verfahren sei dem Verdacht nachgegangen worden, ob die Beschuldigte Jugendhilfeakten aus Anlass der Vorlage an den PUA zur Aufarbeitung der sexuellen Übergriffe auf einem Campingplatz in Lügde nachträglich verändert...

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