Auch die Tagfalter-Arten gehen im Kreis Höxter merklich zurück. - © Pixabay
Auch die Tagfalter-Arten gehen im Kreis Höxter merklich zurück. | © Pixabay
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Artensterben im Kreis Höxter nimmt immer größere Ausmaße an

80 Prozent der Arten leben auf ein bis zwei Prozent der Flächen. Biologe Burkhard Beinlich erklärt, was Maßnahmen wie Blühstreifen bringen und warum er die Störche auch mit Skepis betrachtet.

Manuela Puls

Kreis Höxter. Auch mit der Artenvielfalt auch im Kreis Höxter geht es massiv bergab. Wie Bauern gegensteuern können, erfuhren Interessierte vom Höxteraner Experten Burkhard Beinlich. Der Leiter der Borgentreicher Landschaftsstation erklärte in seinem Vortrag, dass die Artenvielfalt bis ins 19. Jahrhundert ständig zunahm. Zum einen, weil die ab 10.000 vor Christus aus Kleinasien eingewanderten ersten Ackerbauern Feldfrüchte, Wildkräuter und Haustiere mitbrachten. Zum anderen sorgte die Globalisierung für weitere Neophyten, also Neubürger. Die nahm 1492 mit der Entdeckung Amerikas ihren Anfang...

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