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Weiß gegen Schwarz: Rassistische Klischees bilden sich heute wieder verstärkt im Alltag ab. Wer damit leichtfertig umgeht, steht dem Anderen respektlos gegenüber. - © (Symbolbild) Pixabay
Weiß gegen Schwarz: Rassistische Klischees bilden sich heute wieder verstärkt im Alltag ab. Wer damit leichtfertig umgeht, steht dem Anderen respektlos gegenüber. | © (Symbolbild) Pixabay

NW Plus Logo Höxter/Paderborn Was Opfer von Rassismus tun können, um sich zu wehren

Auch im Hochstift sind Menschen von Anfeindungen und Diskriminierung betroffen. Matthias Zimoch von der Antidiskriminierungsstelle der Caritas erklärt, wie Opfer und Unterstützer sich wehren können.

Svenja Ludwig

Höxter/Paderborn. Seit den „Black lives matter"-Protesten berichten auch in OWL immer mehr Menschen davon, dass sie Rassismus am eigenen Leib erfahren haben. Sei es durch Einzelpersonen, gesellschaftliche Strukturen oder Behörden. Matthias Zimoch von der Antidiskriminierungsstelle (ADA) der Caritas Paderborn verbringt nach eigener Aussage durchschnittlich acht von 20 Wochenarbeitsstunden damit, Opfer von Rassismus zu beraten und zu begleiten. Was diese mitunter berichteten, klingt heftig...

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