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Mai 2017: Bei der AfD-Veranstaltung besetzten Demonstranten den Eingangsbereich des Historischen Rathauses. - © Manuela Puls
Mai 2017: Bei der AfD-Veranstaltung besetzten Demonstranten den Eingangsbereich des Historischen Rathauses. | © Manuela Puls

Höxter Kommentar zur AfD-Veranstaltung: Aufstehen und widersprechen

Ende März will die AfD mit Björn Höcke ihren Wahlkampfauftakt in Höxter bestreiten. Was daraus für aufrechte Demokraten folgen muss.

David Schellenberg
13.02.2020 | Stand 13.02.2020, 08:34 Uhr

Das Auftreten der AfD im Kreis Höxter mit all ihrer provokativ zur Schau getragenen Hetze ist eine große Herausforderung für alle weltoffenen Demokraten. Denn das bisweilen unmenschliche und lebensferne Gedankengut zu ertragen, fällt schwer. Das auszuhalten, gehört zu einer aufgeschlossenen Gesellschaft. Leider wird diese Toleranz oft damit verwechselt, diese demokratiefeindlichen Töne schweigend hinzunehmen. Das muss man und das sollte man als aufrechter Bürger nicht. Weder im privaten Gespräch noch im öffentlichen Raum.

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