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"Lass Spuren sichern": Marion Nawrath (li.) und Helga Niemöller vom Arbeitskreis "Gegen Gewalt an Frauen und Kindern" im Kreis Höxter sowie Oberärztin Kerstin Todt (Mitte) von der Frauenklinik am St. Ansgar Krankenhaus danken den lokalen Busunternehmen für die Unterstützung der Plakataktion, die zur anonymen Spurensicherung bei sexueller Gewalt ermutigt. - © Hospitalvereinigung Weser-Egge
"Lass Spuren sichern": Marion Nawrath (li.) und Helga Niemöller vom Arbeitskreis "Gegen Gewalt an Frauen und Kindern" im Kreis Höxter sowie Oberärztin Kerstin Todt (Mitte) von der Frauenklinik am St. Ansgar Krankenhaus danken den lokalen Busunternehmen für die Unterstützung der Plakataktion, die zur anonymen Spurensicherung bei sexueller Gewalt ermutigt. | © Hospitalvereinigung Weser-Egge

Kreis Höxter Plakataktion zur anonymen Hilfe für Opfer sexueller Gewalt im Kreis Höxter

Betroffene werden zur anonymen Spurensicherung bei sexueller Gewalt ermutigt.

13.09.2019 | Stand 12.09.2019, 21:31 Uhr

Kreis Höxter. Sexuelle Gewalt erleben mehr Kinder, Jugendliche und Erwachsene als jemals zur Anzeige gebracht und in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Aus Angst, Scham oder Ekel verschweigen Betroffene oftmals in erster Reaktion die Erlebnisse.

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