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Internationales Team auf schneebedecktem Boden: Burkhard Wrenger (l.) und die Kollegen bei der ersten Messperiode in Finnland im vergangenen Jahr. Auf die Erfahrungen bauen die Forscher jetzt auf. Aktuelle Fotos sind im Onlinetagebuch zu sehen. - © Hochschule OWL
Internationales Team auf schneebedecktem Boden: Burkhard Wrenger (l.) und die Kollegen bei der ersten Messperiode in Finnland im vergangenen Jahr. Auf die Erfahrungen bauen die Forscher jetzt auf. Aktuelle Fotos sind im Onlinetagebuch zu sehen. | © Hochschule OWL

Höxter Informatiker aus Höxter sind in Finnland dem Klimawandel auf der Spur

Ivonne Michel
19.02.2018 | Stand 19.02.2018, 12:30 Uhr

Höxter/Hailuto. Frost im April, Regen im Sommer, heftige Stürme im Herbst: 2017 war ein Jahr der Wetterextreme, meldet der Deutsche Wetterdienst in seiner Jahresbilanz. Um Wetterphänomene und Klimaveränderungen besser zu verstehen, nimmt ein Team des Fachgebiets „Autonomes Sensorsystem" der Hochschule Ostwestfalen-Lippe aus Höxter jetzt an einer 17-tägigen Forscherreise des internationalen Projekts „ISOBAR" teil. Auf der Insel Hailuto nahe der finnischen Universitätsstadt Oulu treffen die Informatiker auf Wissenschaftler aus Norwegen, Finnland, Kanada und den USA und führen Drohnenmessungen durch.