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Das Kriegsbeil ist noch nicht begraben: „Kein Salz in unsere Weser" fordert das Protestbanner an der Höxteraner Weserbrücke. - © Burkhard Battran
Das Kriegsbeil ist noch nicht begraben: „Kein Salz in unsere Weser" fordert das Protestbanner an der Höxteraner Weserbrücke. | © Burkhard Battran

Höxter Weser: Historischer Wendepunkt im Salzstreit

Umwelt: Grünenpolitiker und Düngemittelhersteller K+S setzen sich erstmals zusammen an einen Tischund versprechen, miteinander im konstruktiven Dialog bleiben zu wollen

Burkhard Battran Burkhard Battran
01.05.2017 | Stand 01.05.2017, 21:14 Uhr
Miteinander reden statt übereinander: Grünen-Politiker aus Ländern und Kommunen mit Unternehmensvertretern. - © Burkhard Battran
Miteinander reden statt übereinander: Grünen-Politiker aus Ländern und Kommunen mit Unternehmensvertretern. | © Burkhard Battran

Höxter. Ob das Zusammentreffen als Friedensschluss von Höxter in die Weser-Geschichte eingehen wird, zeigt sich im nächsten Jahr. Dann fällt die Entscheidung zum Bau einer Oberweser-Pipeline zur Salzentsorgung beim nordhessischen Düngemittelhersteller K+S.

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