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Symbol gegen Krieg und Hunger: "Es muss doch unser Minimalziel sein, dass allen Menschen dieser Erde dieses Grundnahrungsmittel zur Verfügung steht." - © Katrin Schubert
Symbol gegen Krieg und Hunger: "Es muss doch unser Minimalziel sein, dass allen Menschen dieser Erde dieses Grundnahrungsmittel zur Verfügung steht." | © Katrin Schubert

Höxter Militärseelsorger erzählt von seinen Eindrücken in Afghanistan

Der Theologe war in Mazar-e-Sharif als Seelsorger im Einsatz

Katrin Schubert
01.07.2016 | Stand 30.06.2016, 21:14 Uhr

Höxter. Michael Rohde muss Menschen Trost spenden, die dem Tod oft sehr nahe sind. Er begleitet als evangelischer Militärseelsorger Soldatinnen und Soldaten bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr. 2010 und 2013 war der Vater zweier Kinder mehrere Monate in Afghanistan - im Camp Marmal, dem Hauptquartier des damaligen Regionalkommandos Nord in Mazar-i Scharif. Von seinen Eindrücken erzählte er im Historischen Rathaus in einem interaktiven Vortrag, zu dem er von der Aktionsgruppe Höxter-Holzminden des Kinderhilfswerks Plan eingeladen worden war.

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