0
Winfried Türk (r.), Professor für Vegetationskunde, erklärt den Brakeler Naturfreunden die unterschiedlichen Pflanzensorten, die auf dem besonderen Feld am Galgenberg wachsen. Inzwischen sind es zwischen 40 und 50 Sorten. - © Madita Schellenberg
Winfried Türk (r.), Professor für Vegetationskunde, erklärt den Brakeler Naturfreunden die unterschiedlichen Pflanzensorten, die auf dem besonderen Feld am Galgenberg wachsen. Inzwischen sind es zwischen 40 und 50 Sorten. | © Madita Schellenberg

Brakel Das Projekt „Annenbiene“ gibt es jetzt auch to go

Die Brakeler Naturfreunde planen in den kommenden Wochen einige kleine Events am Rande der „Annenwiese“. Worum es dabei geht.

Madita Schellenberg
05.05.2022 , 02:00 Uhr

Brakel. „Ganz, ganz, ganz selten geworden“: So beschreibt Vegetationsexperte Winfried Türk gleich mehrere Pflanzenarten auf der Brakeler „Annenwiese– und jedes „ganz“ wird dabei besonders betont. Denn auf dem Feld am Galgenberg findet sich eine ganz ursprüngliche Vielfalt, die in diesen Zeiten rar geworden ist und sich auch nicht so einfach aus den üblichen Blüh-Mischungs-Päckchen schütteln lässt.

Mehr zum Thema