Einiges kommt neu auf der Kläranlage, wie eine Pulveraktivkohle-Silo-Dosierstation und der Bau einer Schlammlagerhalle (zukünftige Verbrennung). Das Belebungsbecken wird zweistraßig. - © Stadt Brakel
Einiges kommt neu auf der Kläranlage, wie eine Pulveraktivkohle-Silo-Dosierstation und der Bau einer Schlammlagerhalle (zukünftige Verbrennung). Das Belebungsbecken wird zweistraßig. | © Stadt Brakel
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Klärwerk filtert endlich auch Medikamente und Mikroplastik

Weil bisher Arzneirückstände und Mikroplastik ungehindert in Nethe und Weser gelangen, muss Brakel viel Geld in die Hand nehmen, um die Gewässer zu schützen.

Madita Schellenberg

Brakel. „Es ist die höchste Summe, die ich als Bürgermeister je in Empfang nehmen durfte“, sagte Hermann Temme, der als Brakels Stadtoberhaupt ja durchaus schon ein paar Jährchen unterwegs ist. Rund 6,8 Millionen Euro hat die Nethestadt jüngst vom NRW-Umweltministerium erhalten. „Keine Peanuts“, wie der Bürgermeister betonte. Die hohen Fördermittel gibt’s für den Ausbau der städtischen Kläranlage. Denn: Eine neue Reinigungsstufe soll dort künftig auch Medikamentenrückstände und Mikroplastik aus dem Schmutzwasser filtern...

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