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Auf der Wiese des Projekts „Annenbiene" finden ganz verschiedene Insektenarten Nahrung und Unterschlupf. Ziel der nachhaltigen Aktion ist es, dass es in Brakel bald wieder rege kreucht und fleucht, brummt, summt, krabbelt und fliegt.  - © Madita Schellenberg
Auf der Wiese des Projekts „Annenbiene" finden ganz verschiedene Insektenarten Nahrung und Unterschlupf. Ziel der nachhaltigen Aktion ist es, dass es in Brakel bald wieder rege kreucht und fleucht, brummt, summt, krabbelt und fliegt.  | © Madita Schellenberg

Brakel Brakeler Aktion soll Vorbild werden

Für das Projekt „Annenbiene“ werden weitere Paten gesucht. Warum die Wiese oberhalb des Galgenbergs auch in der kühlen Jahreszeit für Insekten ganz wichtig ist.

Madita Schellenberg
17.10.2020 | Stand 16.10.2020, 21:01 Uhr

Brakel. „Unglaublich": Dieses Wort ging Winfried Türk durch den Kopf, als er die große Menge Saatgut sah, die einige engagierte Brakeler Naturfreunde aufwendig gesammelt hatten. Der Professor im Fachgebiet Vegetationskunde an der Technischen Hochschule OWL unterstützt das Projekt „Annenbiene" mit großem Engagement – weil er merkt, dass auch die Brakeler Projektteilnehmer mit ganz viel Herzblut dabei sind. Auf einem 6.200 Quadratmeter großen Feld oberhalb des Galgenbergs ist in diesem Jahr eine sehenswerte Blühwiese entstanden, deren Pflanzen für die Insekten auch in der etwas kühleren Jahreszeit ganz wichtig sind.

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