Vor Harald Gläser liegen riesige Aufgaben im Brakeler Stadtwald. Doch mit seiner gelassenen und sortierten Art scheint er der richtige Mann für Geduldsfragen zu sein. - © Alexander Graßhoff
Vor Harald Gläser liegen riesige Aufgaben im Brakeler Stadtwald. Doch mit seiner gelassenen und sortierten Art scheint er der richtige Mann für Geduldsfragen zu sein. | © Alexander Graßhoff

Brakel Brakel hat wieder einen eigenen Förster

Harald Gläser wird künftig für rund 1.550 Hektar Waldfläche verantwortlich sein. Auf ihn warten große Herausforderungen

Alexander Graßhoff

Brakel. Harald Gläser ist kein Mann poetischer Worte. Doch wenn es um das Verhältnis von Wald und Mensch geht, wählt er zumindest drastische. „Wenn der Wald stirbt, stirbt auch der Mensch", wiederholt er einen 1980er-Jahre-Slogan des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der aber gegenwärtig zu neuer Aktualität gelangt: vom Borkenkäfer zerfressen, von Trockenheit und Hitze ausgedörrt und von Stürmen niedergemäht. So stellt sich das zukünftige Arbeitsgebiet des 58-Jährigen dar. Nun hat er sich den Brakeler Rat als neuer Förster für den Brakeler Stadtwald vorgestellt...

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