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Die Flüchtlingshelfer setzen sich für den Verbleib von Zabiullah Sharifi und eine Familienzusammenführung ein. - © Hermann Ludwig
Die Flüchtlingshelfer setzen sich für den Verbleib von Zabiullah Sharifi und eine Familienzusammenführung ein. | © Hermann Ludwig

Brakel Flüchtlingshilfe sponsort Notoperation in Afghanistan

Sie setzt sich für einen von Abschiebung bedrohten Familienvater ein

Hermann Ludwig
26.06.2019 | Stand 25.06.2019, 20:26 Uhr

Brakel. Sein Fall beschäftigt die ökumenische Flüchtlingshilfe in Brakel seit langem, jetzt hat sich die Lage für einen von der Flüchtlingshilfe betreuten afghanischen Flüchtling zugespitzt, der seit gut vier Jahren in der Region lebt. Seine noch in Afghanistan lebende Frau ist bei einem Raketenangriff der Taliban am 7. Mai schwer verletzt worden, Glassplitter haben sich in den Bauchraum gebohrt. Jetzt kann sie sich nur noch eingeschränkt um die beiden fünfjährigen Kinder kümmern, die bei dem Raketenangriff unverletzt blieben. Ein älteres Nachbarkind hat die Betreuung der Zwillinge übernommen.

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