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Nirgendwo in NRW gibt es so viele Streuobstbäume wie im Kreis Höxter. Diese Biotope sind, obwohl sie menschengemacht sind, besonders wichtig, weil sie dutzenden heimischen Arten Lebensraum geben. - © dpa/Patrick Seeger
Nirgendwo in NRW gibt es so viele Streuobstbäume wie im Kreis Höxter. Diese Biotope sind, obwohl sie menschengemacht sind, besonders wichtig, weil sie dutzenden heimischen Arten Lebensraum geben. | © dpa/Patrick Seeger

Kreis Höxter/Borgentreich Geld für Streuobstwiesen und Artenvielfalt im Kreis Höxter

Die Beste-Stadtwerke unterstützen die Stiftung für Natur, Heimat und Kultur aus Steinheim bei der Rettung der Streuobst-Biotope im Kreis Höxter.

Burkhard Battran
29.03.2022 | Stand 29.03.2022, 09:11 Uhr

Kreis Höxter/Borgentreich. In der modernen Agrarwissenschaft würde man von Permakultur sprechen. Früher hieß es einfach Streuobstwiese. „Mit 60.000 Bäumen in 4.000 Beständen ist der Kreis Höxter das größte Streuobstwiesen-Gebiet in ganz NRW“, erklärt Frank Grawe, Projektleiter an der Landschaftsstation Kreis Höxter in Borgentreich.

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