Bördelandschule: Nach Angaben der Stadt hat sich der Asbest-Verdacht nicht bestätigt. - © Jan Ahlers
Bördelandschule: Nach Angaben der Stadt hat sich der Asbest-Verdacht nicht bestätigt. | © Jan Ahlers

Borgentreich Asbest-Verdacht: Messung in der Bördelandschule ergaben keine erhöhten Werte

Asbest-Verdacht: Messung in der Borgentreicher Bördelandschule ergaben keine erhöhten Werte

Borgentreich. Die Borgentreiche Stadtverwaltung hat gute Nachrichten für die Nutzer der ehemaligen Bördelandschule im Ort: Nachdem wie berichtet in der vorletzten Woche Befürchtungen bezüglich einer Asbestbelastung aufgekommen waren, stehe jetzt fest, dass in dem betroffenen Gebäude keine erhöhte Faserbelastung bestehe. Das habe ein von der Stadt in Auftrag gegebenes Gutachten des TÜV Nord bestätigt. "Aufgrund der Messungen kann Entwarnung gegeben werden, die Nutzung des Gebäudes ist unbedenklich", teilt Bürgermeister Rainer Rauch mit. Rein vorsorglich sei das Gebäude vorübergehend gesperrt worden. Eine Fachfirma hatte asbesthaltige Lüftungsrohre, die lediglich ineinander gesteckt waren, ausgebaut. Der Unternehmer, der den geforderten Sachkundenachweis im Umgang mit Asbest besitze, habe bereits unmittelbar nach Aufkommen der Befürchtungen bestätigt, dass der Ausbau fachgerecht erfolgt sei, so Rauch. Die Sperrung des Gebäudes werde mit sofortiger Wirkung aufgehoben, so der Bürgermeister. Eine tatsächliche Nutzung für den Schulbetrieb erfolge aber aufgrund der derzeitigen Sommerferien erst wieder ab Ende August.

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