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Auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerkes Würgassen soll ein Bereitstellungslager für Atommüll entstehen. Die Initiative Atomfreies 3-Ländereck hegt nun große Zweifel an der Wirtschaftlichkeit. - © Michaela Bast
Auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerkes Würgassen soll ein Bereitstellungslager für Atommüll entstehen. Die Initiative Atomfreies 3-Ländereck hegt nun große Zweifel an der Wirtschaftlichkeit. | © Michaela Bast

Bereitstellungslager Bürgerinitiative sieht Kostensteigerung für Zwischenlager in Würgassen

„Atomfreies 3-Ländereck“ äußert Zweifel an der Wirtschaftlichkeit des Bereitstellungslagers an der Weser – und Bundestagsabgeordneter Haase stellt Fragen an den Bundesrechnungshof.

19.10.2022 , 01:42 Uhr

Beverungen-Würgassen. Das von der Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) in Würgassen geplante Zentrale Bereitstellungslager wird „deutlich teurer als behauptet“. Davon geht jedenfalls die Bürgerinitiative (BI) „Atomfreies 3-Ländereck“ aus. In einer Pressemitteilung erklärt sie zudem, dass Höxters CDU-Bundestagsabgeordneter Christian Haase in der Sache bereits den Bundesrechnungshof eingeschaltet habe.

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