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Die Lagergegner sagen, dass die Gutachter für den Standort Würgassen als Atommüll-Zwischenlager politisch beeinflusst worden sind. Nun soll der Standort neu bewertet werden. - © Manuela Puls
Die Lagergegner sagen, dass die Gutachter für den Standort Würgassen als Atommüll-Zwischenlager politisch beeinflusst worden sind. Nun soll der Standort neu bewertet werden. | © Manuela Puls

Zwischenlager Würgassen: BI fürchtet Beeinflussung bei Gutachten und erkennt Teilerfolg

Die Initiative sieht die Ankündigung des Ministeriums, den Standort neu zu prüfen nur als "halbe Miete". Andere Gutachten müssten auch erneut bewertet werden.

Ralf T. Mischer
24.09.2022 , 02:30 Uhr

Würgassen. Dirk Wilhelm, Vorsitzender der Bürgerinitiative Atomfreies Dreiländereck wertet es als einen Teilerfolg, vielleicht einen Etappensieg. „Das ist aber nur die halbe Miete“, sagt er. Das bezieht sich darauf, dass das grün geführte Bundesumweltministerium laut Medienberichten angekündigt hat, den Standort neu prüfen zu wollen.

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