Die Lagergegner befürchten, dass in Würgassen noch länger als die geplanten 30 Jahre den Atommüll aus ganz Deutschland gelagert werden könnte. - © Manuela Puls
Die Lagergegner befürchten, dass in Würgassen noch länger als die geplanten 30 Jahre den Atommüll aus ganz Deutschland gelagert werden könnte. | © Manuela Puls
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Bleibt das Atommüll-Logistikzentrum doch länger als 30 Jahre?

Die Lagergegner befürchten, dass Würgassen länger bestehen bleiben könnte als geplant – falls das Endlager Konrad erweitert wird. Die niedersächsische Landesregierung hält das jedoch für ausgeschlossen.

Manuela Puls

Beverungen-Würgassen. Die Gegner befürchten, dass das geplante Atommüll-Logistikzentrum in Würgassen für Generationen Bestand haben könnte. Jedenfalls länger als die derzeit in Rede stehenden 30 Jahre. Dirk Wilhelm und seine Mitstreiter verweisen auf „Gedankenspiele" der Nationalen Entsorgungskommission. Die hatte eine Erweiterung des Endlagers Konrad in Salzgitter ins Spiel gebracht – um dort auch noch die andere Hälfte des in Deutschland liegenden schwach- und mittelradioaktiven Abfalls unterbringen zu können...

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