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Vorstandsmitglieder Heinrich Wenisch und Edith Götz zeigen die Plakate, die die mutmaßlichen Transportrouten kennzeichnen sollen, auf denen zukünftig die Atommülltransporter durch das Dreiländereck und die umliegenden Kreise fahren. - © Atomfreies-Dreiländereck
Vorstandsmitglieder Heinrich Wenisch und Edith Götz zeigen die Plakate, die die mutmaßlichen Transportrouten kennzeichnen sollen, auf denen zukünftig die Atommülltransporter durch das Dreiländereck und die umliegenden Kreise fahren. | © Atomfreies-Dreiländereck

Beverungen Gegner wollen deutlich machen, welche Ausmaße die Atommülltransporter haben

Der Verein Atomfreies-3-Ländereck erhält Förderung von der Stiftung Atomerbe. Mit Plakaten wollen sie auch auf schlechte Infrastruktur aufmerksam machen.

22.01.2021 | Stand 21.01.2021, 19:54 Uhr

Würgassen. Der Verein Atomfreies-3-Ländereck kämpft seit der Bekanntgabe, dass die BGZ, die Gesellschaft für Zwischenlagerung, in Würgassen ein Logistikzentrum für das Endlager Konrad plant, gegen das Vorhaben im Dreiländereck. Jetzt erhielt der Verein dabei finanzielle Unterstützung von der Stiftung Atomerbe. Die Förderung in Höhe von 500 Euro will der Verein öffentlichkeitswirksam einsetzen und dabei den Blick besonders auf den Aspekt der Logistik und die mutmaßlichen Transportrouten zu lenken, um diese ins Bewusstsein der betroffenen ortsansässigen Bürger der jeweiligen Ortschaften in der Region zu bringen.

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