Das geplante Logistikzentrum für schwach- und mittelradioaktiven Müll aus dem gesamten Bundesgebiet in Würgassen stößt auf großen Widerstand - hier Demonstranten bei der Mahnwache am Montag. - © Manuela Puls
Das geplante Logistikzentrum für schwach- und mittelradioaktiven Müll aus dem gesamten Bundesgebiet in Würgassen stößt auf großen Widerstand - hier Demonstranten bei der Mahnwache am Montag. | © Manuela Puls

NW Plus Logo Beverungen Antwort der Bundesumweltministerin zum Atommüll-Lager enttäuscht

Svenja Schulze hat auf die Anfrage von 18 heimischen Politikern zum geplanten Atommüll-Lager Würgassen geantwortet. Das Schreiben aus Berlin und die Reaktionen

Manuela Puls

Würgassen. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat sich erstmals zum geplanten Atommüll-Zwischenlager in Würgassen zu Wort gemeldet. Mit ihrem Brief reagiert sie auf das gemeinsame Schreiben von 18 Bundestags - und Landtagsabgeordneten sowie Kommunalpolitikern aus den betroffenen Kreisen Höxter, Holzminden und Kassel vor einem Monat. In ihrer Antwort erläutert die Ministerin den bereits bekannten Ablauf des Auswahlverfahrens, an dessen Ende die Entscheidung für den Standort Würgassen stand...

realisiert durch evolver group