Mit seinen Nagezähnen hat sich ein Biber fast durch den Stamm eines Baums an der Nethe bei Neuenheerse gebissen. An weiteren Stämmen finden sich erste Spuren. - © Alexander Graßhoff
Mit seinen Nagezähnen hat sich ein Biber fast durch den Stamm eines Baums an der Nethe bei Neuenheerse gebissen. An weiteren Stämmen finden sich erste Spuren. | © Alexander Graßhoff
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Nagespuren: Knabbert der Biber an den Plänen für den Stausee Neuenheerse?

Das künstliche Gewässer droht zu verlanden. Die Politik will handeln. Nun hat sich mit dem Biber aber eine geschützte Art dort angesiedelt. Warum er mit dem Stausee ein Paradies gefunden hat.

Alexander Graßhoff

Bad Driburg. Ein Biber hat viele Eigenschaften: Er ist perfekt ans Leben im Wasser angepasst. Fleißig ist er auch. Doch eines ist er nicht: diskret. Hat der Nager sich erstmal angesiedelt, ist das kaum zu übersehen. So auch entlang vieler Gewässer im Kreis Höxter. Vielerorts hat er schon seine Knabberspuren an Bäumen hinterlassen. Und künftig wird das wohl eher zu- denn abnehmen. Davon geht Burkhard Beinlich aus. "Der Biber scheint sich rapide auszubreiten", sagt der Biologe, der das Vorkommen des Nagers im Kreis Höxter untersucht und Fachartikel zum Thema verfasst hat. ...

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