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Fehlende Sozialkontakte, wenig Freizeitaktivitäten - das kann bedrückend auf die Psyche wirken. - © Pixabay
Fehlende Sozialkontakte, wenig Freizeitaktivitäten - das kann bedrückend auf die Psyche wirken. | © Pixabay
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Was tun bei Lockdown-Blues oder Quarantäne-Koller?

Was bedeuten die Folgen der Corona-Pandemie für unsere Psyche? Und wie können wir damit umgehen? nw.de hat den Chefarzt der Bad Driburger Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie gefragt.

Judith Gladow

Bad Driburg. Isolation im Lockdown oder im Extremfall in Quarantäne - das kann schon mal auf die Psyche gehen. Dr. Volker Knapczik ist Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge (KHWE) in Bad Driburg. Er berichtet, was eigentlich in unserem Kopf passiert, wenn die Kontakte fehlen, gibt Tipps, wie Menschen damit besser zurechtkommen, und erklärt, ab wann sich Betroffene besser Hilfe suchen sollten. Quarantäne-Stress Wer in häusliche Quarantäne muss, kann nicht raus, nicht zum Einkaufen und auch nicht mal eben spazieren gehen...

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