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Im neuen Ausstellungsbereich: Zur Eröffnung konnte Heimatvereins-Vorsitzender Johannes Georg (Mitte) auch den Dringenberger Bezirksausschussvorsitzenden Meinolf Tewes (l.) und Bürgermeister Burkhard Deppe begrüßen.  - © Silke Riethmüller
Im neuen Ausstellungsbereich: Zur Eröffnung konnte Heimatvereins-Vorsitzender Johannes Georg (Mitte) auch den Dringenberger Bezirksausschussvorsitzenden Meinolf Tewes (l.) und Bürgermeister Burkhard Deppe begrüßen.  | © Silke Riethmüller

Dringenberg Siebensterner Glasgeschichte(n) in Burg Dringenberg

Eröffnung: Ein neuer Ausstellungsbereich widmet sich der Historieder Glasproduktion im Nachbarort. Zu sehen sind Exponate von 1750 bis 2013

Silke Riethmüller
18.05.2018 | Stand 17.05.2018, 18:13 Uhr
Erinnerungen: Anhand von historischen Aufnahmen und Karten zeichnete Johannes Georg die wechselvolle Geschichte der Glasherstellung im Nachbarort Siebenstern nach. - © Silke Riethmüller
Erinnerungen: Anhand von historischen Aufnahmen und Karten zeichnete Johannes Georg die wechselvolle Geschichte der Glasherstellung im Nachbarort Siebenstern nach. | © Silke Riethmüller

Dringenberg. Über fast drei Jahrhunderte wurde in Siebenstern Glas produziert. Und die Geschichte des Glasmacherortes ist untrennbar mit der der Nachbargemeinde Dringenberg verbunden. „Viele Menschen aus Dringenberg, Siebenstern und den umliegenden Ortschaften haben in der Glasherstellung ihr Geld verdient. Auch für unsere Gemeinde war es über viele Jahre eine gute Zeit", sagt Johannes Georg, Vorsitzender des Dringenberger Heimatvereins. An diese Erfolgsgeschichte soll der neue Ausstellungsbereich im Burgmuseum erinnern.

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